Landesfamilienpass 2023

Die Gutscheinkarten für 2023 sind beim Bürgerbüro eingetroffen und können dort ab sofort abgeholt werden.

Die Gutscheinkarten für 2023 sind beim Bürgerbüro eingetroffen und können dort ab sofort im Bürgerbüro abgeholt werden. Bitte legen Sie dazu den Landesfamilienpass vor und sofern Sie Kinder über 18 haben, die jeweilige Kindergeldberechtigung.

Neue Landesfamilienpässe können von folgenden Familien beantragt werden:

  • Familien mit mindestens drei kindergeldberechtigten Kinder, die mit ihren Eltern in häuslicher Gemeinschaft leben.
  • Familien mit nur einem Elternteil, die mit mindestens einem kindergeldberechtigten Kind in häuslicher Gemeinschaft leben.
  •  Familien mit einem kindergeldberechtigten schwerbehinderten Kind mit mind. 50 v.H. Erwerbsminderung.
  • Familien, die Kinderzuschlags-, Wohngeld- oder Hartz IV- berechtigt sind und mit mindestens einem kindergeldberechtigten Kindern in häuslicher Gemeinschaft leben.
  •  Familien, die Leistungen nach dem Asylbewerberleitungsgesetz (AsylbLG) erhalten und mit mindestens einem Kind in häuslicher Gemeinschaft leben.

Der Landesfamilienpass wird jeweils an eine Familie (Eltern und Kinder) vergeben; diese sind Inhaber. Er ist nur in Zusammenhang mit einem Lichtbildausweis (z.B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein) gültig. Der Landesfamilienpass ist auch dann gültig, wenn er von Kindern, welche die Einrichtung ohne Eltern besuchen, zusammen mit ihrem Kinder- und Schülerausweis vorgelegt wird.

Mit dem Landesfamilienpass können die im Gutscheinheft aufgeführten Schlösser und Gärten, sowie Museen besucht werden.

Aufgrund der fortdauernden Coronalage gibt es vereinzelt bei Kooperationspartnern Einschränkungen für einen Besuch oder er ist nur mit Online-Ticket möglich. Bitte informieren Sie sich daher vor Ihrem Besuch auf der Homepage des Anbieters.

Begleitpersonen
In den Pass können neben der „berechtigten Person“ vier weitere erwachsene „Begleitpersonen“ eingetragen werden. Diese müssen die o.g. Voraussetzungen für den Erhalt des Passes nicht erfüllen. Hierbei kann es sich um den mit den Kindern zusammenlebenden Ehepartner oder Lebensgefährten handeln. Aber auch weitere Personen, die bisher den Pass nicht nutzen konnten, wie z.B. der getrenntlebende Elternteil, oder auch Oma oder Opa oder eine andere Betreuungsperson, die die Kinder bei Abwesenheit des Elternteils betreut (z.B. Kinderschutzbund oder Nachbarin), können hier eingetragen werden. Bei Ausflügen können aber höchstens jeweils zwei der Begleitpersonen die Vergünstigung des Landesfamilienpasses zusammen mit den Kindern in Anspruch nehmen. Die Anzahl der Begleitpersonen ist nicht auf die Eintragung beider Großelternteile und des anderen Elternteils ausgelegt, sondern auf Personen, die mit dem Kind bzw. mit den Kindern auch tatsächlich den Pass nutzen.